Die Vermittlung eines ganzheitlichen Zahnbewusstseins wird ermöglicht und eine entsprechende Motivation des Patienten angestrebt. In Ergänzung der schulmedizinischen Aspekte werden folgenden Kriterien besondere Aufmerksamkeit geschenkt: Ernährungslenkung, Erhaltung einer gesunden Darmflora Fluorapplikation im Schmelzbereich tolerieren, fluorfreie Praxis anstreben
keine endodontischen Behandlungen bei Chronischkranken, bei Gesunden vorherige Aufklärung,Austesten endodontisch behandelter Zähne auf Belastung vor Anfertigung der Suprakonstruktion
Materialien: kein Amalgam, kein Cadmium (Kunststoffe), kein Palladium.Möglichst nur eine Metallegierung, generell vorher austesten.
Implantate: Indikation sehr restriktiv handhaben, austesten, volle Aufklärung des Patienten.
KO unter Respektierung ganzheitlicher Aspekte (Bionator).Patientenführung Eine umfassende Information des Patienten über seine ganzheitliche Situation wird angestrebt. Dies erfordert neben genügend Unterlagen (z.B. OPT) vor allem einen vermehrten Zeitaufwand. Eine dadurch erwirkte Motivation des Patienten ist eine conditio sine qua non für das Erreichen des ganzheitlichen Sanierungsziels. In jeder Phase der Behandlung ist die Patientensituation in physischer, psychischer und sozialer Hinsicht zu respektieren. Zu Beginn einer Behandlung ist der Patient über die finanziellen Konsequenzen zu informieren. Bezüglich ergänzender Behandlungen ist eine Zusammenarbeit mit den Krankenkassen anzustreben. In Zukunft ist eine Zusammenarbeit mit Aerzten und Therapeuten gleicher Denkweise anzustreben, um dem Patienten ein ganzheitliches Behandlungskonzept zu gewährleisten. Aus-und Weiterbildung Die Gesellschaft hat eine breitgefächerte Ausbildungsordnung im Bestreben die primär einseitige Ausbildung zu erweitern.
Aus Gründen der Qualitätskontrolle besteht eine Weiterbildungspflicht.
Die SGZM strebt den Anschluss an die komplementärmedizinischen Aerztevereinigungen an.
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